Kreisverband Börde und Jerichower Land

Archive for Mai, 2009

Mein Team für Barleben/Ebendorf/Meitzendorf steht!

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, wieder die stärkste Kraft in der Region zu werden.

Und wieder ein neuer Ebendorfer

Noch etwas schüchtern schaut die vier Monate alte Mia in die Kamera, doch ihre Eltern sind um so stolzer: Sie ist das erste Kind in ihrer Ebendorfer Wohnung. Und wenn es nach Mama Ines geht, dann kommt auch noch ein Brüderchen hinzu. In Ebendorf werden die neuen Mitbürger, die der Gemeinde bereichern, nicht nur von mir begrüßt, sondern erhalten auch noch 500 Euro und eine Urkunde für einen guten Start ins Leben.                     Foto: Frohmüllerebendorf-behrens-kindercheck

Adlersäule erstrahlt im alten/neuen Glanz

Die Gemeinde Barleben hatte mehrere kleinteilige Baumaßnahmen in den Ortschaften Barleben, Ebendorf und Meitzendorf in einer Gesamtmaßnahme zusammengefasst und ausgeschrieben.
Die Maßnahmen in den Ortschaften Barleben und Meitzendorf wurden bereits im vergangenen Jahr der Bestimmung übergeben. Nunmehr sind auch die Restleistungen auf dem Friedhof in der Ortschaft Ebendorf abgeschlossen. Zusammen mit Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff und Pfarrer Johannes Könitz konnte ich am 13. Mai 2009 die Adlersäule neu einweihen.
Es wurde der Lagerraum, die Wasserentnahmestellen und die Stelenanlage (eine Urnengemeinschaftsanlage mit Namensnennung), in deren Mittelpunkt die Adlersäule ihren neuen Standort gefunden hat und an die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 erinnern soll, offiziell übergeben. Insgesamt wurden 110000 Euro auf dem Gelände verbaut. Zur Eröffnung folgten zahlreiche Bürger der Einladung. Der Ebendorfer Schützenverein stand bei der Einweihung spalier und bekam einen historischen Fahnenstab überreicht. Übrigens: Die Flagge an der Adlersäule ist die neue offizielle Ebendorfer Dorfflagge, die an diesem Tag ebenfalls neu präsentiert wurde. Mit der Flagge hat Ebendorf endlich ein repräsentatives Aushängeschild, welches aber nach der Eingemeindung in die Gemeinde Barleben keinen offiziellen Charakter hat.  adlersaule_ebendorf

Der Wahlkreis im Überblick

Der Bundestagswahlkampf hat begonnen und vielleicht kennt der eine oder andere meinen Wahlkreis noch nicht so gut. Aus diesem Grund möchte ich hier meine Heimat etwas näher vorstellen(Quelle: www.wikipedia.de):

Der Landkreis Börde:

Einheitsgemeinden

  1. Barleben (9217)
  2. Haldensleben, Stadt (19.101)
  3. Niedere Börde [Sitz: Groß Ammensleben] (7492)
  4. Sülzetal [Sitz: Osterweddingen] (9610)
  5. Wolmirstedt (12.334)

Verwaltungsgemeinschaften mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Verwaltungsgemeinschaft

  1. Bottmersdorf (716)
  2. Domersleben (1144)
  3. Dreileben (587)
  4. Eggenstedt (259)
  5. Groß Rodensleben (1066)
  6. Hohendodeleben (1747)
  7. Klein Rodensleben (554)
  8. Klein Wanzleben (2391)
  9. Seehausen, Stadt (1801)
  10. Wanzleben, Stadt * (5208)
  1. Angern (1302)
  2. Bertingen (184)
  3. Born (230)
  4. Burgstall (595)
  5. Colbitz (3359)
  6. Cröchern (274)
  7. Dolle (557)
  8. Heinrichsberg (381)
  9. Hillersleben (808)
  10. Loitsche (655)
  11. Mahlwinkel (576)
  12. Neuenhofe (771)
  13. Rogätz * (2240)
  14. Sandbeiendorf (277)
  15. Wenddorf (110)
  16. Zielitz (1982)
  1. Ackendorf (414)
  2. Bebertal (1629)
  3. Bornstedt (456)
  4. Eichenbarleben (1124)
  5. Groß Santersleben (1026)
  6. Hermsdorf (1599)
  7. Hohenwarsleben (1617)
  8. Irxleben * (2267)
  9. Niederndodeleben (4192)
  10. Nordgermersleben (894)
  11. Ochtmersleben (552)
  12. Rottmersleben (727)
  13. Schackensleben (712)
  14. Wellen (1305)
  1. Alleringersleben (425)
  2. Altenhausen (354)
  3. Bartensleben (336)
  4. Beendorf (957)
  5. Behnsdorf (650)
  6. Belsdorf (190)
  7. Böddensell (235)
  8. Bregenstedt (539)
  9. Bülstringen (758)
  10. Döhren (205)
  11. Eimersleben (474)
  12. Emden (305)
  13. Erxleben (1264)
  14. Eschenrode (167)
  15. Everingen (182)
  16. Flechtingen * (1777)
  17. Hakenstedt (525)
  18. Hödingen (272)
  19. Hörsingen (612)
  20. Ivenrode (469)
  21. Morsleben (329)
  22. Ostingersleben (263)
  23. Schwanefeld (280)
  24. Seggerde (108)
  25. Siestedt (565)
  26. Süplingen (1001)
  27. Uhrsleben (479)
  28. Walbeck (768)
  29. Weferlingen, Flecken (2039)
  1. Barneberg (734)
  2. Drackenstedt (419)
  3. Druxberge (408)
  4. Eilsleben * (2180)
  5. Harbke (1801)
  6. Hötensleben (2554)
  7. Marienborn (504)
  8. Ovelgünne (402)
  9. Sommersdorf (1030)
  10. Ummendorf (1012)
  11. Völpke (1532)
  12. Wefensleben (2012)
  13. Wormsdorf (529)
  1. Berenbrock (278)
  2. Bösdorf (436)
  3. Calvörde, Flecken (1746)
  4. Dorst (171)
  5. Eickendorf (174)
  6. Etingen (496)
  7. Grauingen (159)
  8. Kathendorf (266)
  9. Klüden (284)
  10. Mannhausen (281)
  11. Oebisfelde, Stadt * (7142)
  12. Rätzlingen (744)
  13. Velsdorf (199)
  14. Wegenstedt (394)
  15. Wieglitz (188)
  16. Zobbenitz (327)
  1. Hadmersleben, Stadt (1760)
  2. Oschersleben (Bode), Stadt * (19.452)
  3. Peseckendorf (219)
  1. Am Großen Bruch (1581)
  2. Ausleben (1877)
  3. Gröningen, Stadt * (3902)
  4. Kroppenstedt, Stadt (1579)
  5. Wackersleben (707)
  6. Wulferstedt (817)

Das Jerichower Land

(Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2008[2])

Einheitsgemeinden

Verwaltungsgemeinschaften mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Verwaltungsgemeinschaft

  1. Biederitz (4532)
  2. Gerwisch (2616)
  3. Gübs (333)
  4. Hohenwarthe (1449)
  5. Königsborn (569)
  6. Körbelitz (489)
  7. Lostau (1911)
  8. Möser * (2650)
  9. Pietzpuhl (251)
  10. Schermen (1522)
  11. Woltersdorf (395)
  1. Brettin (803)
  2. Demsin (381)
  3. Jerichow, Stadt (2173)
  4. Kade (718)
  5. Karow (453)
  6. Klitsche (343)
  7. Nielebock (225)
  8. Redekin (668)
  9. Roßdorf (520)
  10. Schlagenthin (832)
  11. Wulkow (377)
  12. Zabakuck (209)
  1. Drewitz (392)
  2. Grabow (650)
  3. Krüssau (254)
  4. Möckern, Stadt * (12.621)
  5. Rietzel (149)
  6. Schopsdorf (276)
  7. Stresow (131)
  8. Wüstenjerichow (118)

Magdeburg (lokal [ˈmaxdəbʊrç], Standarddeutsch [ˈmakdəbʊrk]; niederdeutsch Meideborg) ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Mit etwa 230.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt sowie eines der drei Oberzentren des Landes. Magdeburg ist sowohl evangelischer als auch katholischer Bischofssitz und Standort zweier Hochschulen, der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH).

Die Stadt ist bekannt wegen ihres bedeutenden historischen Erbes als Kaiserpfalz Ottos I., des ersten Kaisers des Heiligen Römischen Reiches ab 962. Im Jahr 2005 feierte Magdeburg sein 1200-jähriges Bestehen.

Eröffnung des Fahrradweges zwischen Ebendorf und Magdeburg

Nach einer Bauzeit von fünf Monaten wurde am 5. Mai 2009 der neue Radweg entlang der L48 bei Ebendorf zur Nutzung freigegeben. „Damit wird das jetzt schon fast 1.000 Kilometer umfassende Radwegenetz entlang der Bundes- und Landesstraßen in Sachsen-Anhalt wieder um ein Stück erweitert“, sagte Landesverkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre im Vorfeld der Freigabe. Ich hoffe, dass auch die Stadt Magdeburg die letzten Meter aus dem Ortsteil Olvenstedt noch ausbauen wird, damit endlich eine sichere Überfahrt von und nach Ebendorf gewährleistet ist. „Gut ausgebaute Radwege sind immer ein Gewinn für die Verkehrssicherheit“, fügte der Minister hinzu. Zudem fördern sie die touristische Erschließung einer Region. Fotos: Frohmüller